Die Harmonieregel – der goldene Schnitt

Die Harmonieregel, auch bekannt als goldener Schnitt, wird eingesetzt um ein ausgewogenes Bild zu schaffen. Man orientiert sich hier nicht an der Bildmitte denn der Mittelpunkt des Bildes ist kein guter Platz. Das Bild wirkt statisch, hat keine Bewegung. Es wirkt eher wie eine Zielscheibe als wie ein dynamisches, ausgewogenes Foto. Das Auge soll in alle Richtungen schweifen können. Bevor man jetzt aber beginnt den Taschenrechner zu betätigen um das optimale Seitenverhältnis heraus zu rechnen hier ein kleiner Tipp: Wenn Sie durch den Sucher schauen, stellen Sie sich ein Gitternetz mit zwei senkrechten und zwei waagerechten Linien vor. Wenn Sie jetzt den wichtigen Teil des Motivs in der Nähe eines der Schnittpunkte platzieren, hat Ihr Foto einen ausgewogenen Bildaufbau.
Probieren Sie es aus.

Die Harmonieregel

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