Nutzlose Testberichte

Machmal wundere ich mich sehr darüber, was für Kameras in den Testberichten gut abschneiden.
Anscheinend gehört heutzutage nicht mehr viel dazu um einen Fotoapparat zu bauen. Ein Sensor, eine Linse und dazu noch ein schickes Gehäuse. Fertig.
Ebenso wundere ich mich sehr oft über das Bewertungssystem der Tester. Anscheinend gehen sie von einer eierlegenden Wollmilchsau aus und ziehen dann die Punkte ab. Auch die Kategorien in denen getestet wird sind wunderlich. Oder wieso ist die Videofunktion bei einem Fotoapparat genauso wichtig wie die Bildqualität? Sollte letztere nicht ausschlaggebend sein? Genauso wie die Bedienung? Oder sind doch die Werbekunden tonangebend?
Dann stellt sich mir auch die Frage ob die Tester überhaupt Ahnung von ihren Testobjekten haben. Probieren sie die Dinger nur am Schreibtisch aus, wenn überhaupt? Kann es auch sein das die Firma favorisiert wird, die sie selber verwenden oder dessen Testobjekte sie behalten dürfen?
Das ist mir alles zu undurchsichtig. Ich bevorzuge die alte Methode. Ich teste selber. Liegt sie gut in der Hand und kann ich das machen was ich will ohne ins Menü zu müssen, ist sie schon mal in der Endausscheidung. Dann muss man nur noch schauen ob es ein echter Kamerahersteller wie Canon, Nikon oder Fujifilm ist und schon hat man das richtige Gerät.
Zur Information – Fotoferne Hersteller sind zum Beispiel Panasonic, Sony, Casio und Samsung.
Es gehört nun mal mehr dazu um einen Fotoapparat herzustellen als Linse, Chip und Gehäuse. Man braucht Erfahrung und vor allem Herzblut.

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